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So wie in der Realität die Roboter aus verschiedenen Komponenten zusammen gebaut werden, werden beim Programmieren die Roboter, Motoren und Sensoren als Softwareobjekte aufgefasst. |
Der handelnde Umgang mit Unterrichtsinhalten ist in der Informatik von grosser Bedeutung. Ausgehend von einer konkreten Problemstellung – der Roboter soll eine bestimmte Aufgabe erfüllen – entwickeln Schülerinnen und Schüler den Programmcode. Das Ergebnis lässt sich jederzeit überprüfen, Programmierfehler werden sofort sichtbar. Das Erfolgserlebnis, wenn der Roboter die Aufgabe korrekt ausführt ist enorm. Im nebenstehenden Beispiel wird das Verhalten wie folgt festgelegt: |

Roboter sind dankbare Objekte zum Filmen. Sie bewegen sich, sind "unpersönlich" und Videoaufnahmen können auf einem kleinen Raum im Klassenzimmer realisiert werden. Die Videoclips zu bearbeiten und eine passende Musik zu suchen, macht den Schülerinnen und Schülern viel Spass.
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